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Die Welt überschlägt sich, die Welt steht still ...

 

 

Die Welt überschlägt sich.
Die Welt steht still.
Ich schwanke zwischen Langsamkeit und rasenden Gedanken.


Ein winzig kleines Virus weist uns in die Schranken, wirbelt alles durcheinander und stellt uns vor neue, große Herausforderungen.
Aber irgenwann werden wir unsere Lieben wieder in den Arm nehmen können.

 

Irgendwann können all die, die jetzt so unglaublich hart arbeiten, das "System" am Laufen und die Wirtschaft so stabil wie momentan möglich halten, und auch die, die im "Büro" zu Hause die Arbeit, die Kinder, den Haushalt irgendwie stemmen, wieder durchatmen können.

 

Irgenwann können all die, die arbeiten wollen und nicht können, all die, die plötzlich vor finanziellen Sorgen stehen, wieder weitermachen können ... irgenwann geht es bergauf. Vielleicht auf neuen Wegen aber vorwärts.


Und irgenwann können wir auch viel deutlicher das Positive sehen, das Corona uns bringt. Das Wertschätzen unserer Freiheiten, die kostbaren Momente mit all den lieben Menschen in unserem Leben, die Natur, die sich teilweise so schnell erholt, wenn wir sie lassen, den Zusammenhalt unserer Gesellschaft, das Leben.


Noch sehe ich nur kleine Lichtpunkte am Horizont. Noch schleiche ich mit nur wenig Kraft auf sie zu. Aber irgenwann wird alles gut.

 

Ganz bestimmt ...